REHA-TRAINING

UNSERE WERTE



Reha-Training
LEITBILD UND QUALITÄTSPOLITIK

Wesentlich für den Heilerfolg, bzw. für die berufs- und alltagsspezifische Reintegration der Patienten nach schweren orthopädischen und rheumatologischen Erkrankungen sowie unfallchirurgischen Eingriffen, ist eine auf hohem medizinischen Niveau stehende Nachbehandlung.

Die ambulante, wohnortnahe Rehabilitation und Nachsorge hat sich unter diesem Aspekt als neue Nachbehandlungs­ methode in den letzen Jahren hervorragend bewährt. Dabei orientiert sich die ambulante Rehabilitation vor allem an den Prinzipien der Ganzheitlichkeit und Interdisziplinarität.

Ziel des interdisziplinären Rehabilitationsteams ist deshalb nicht nur die Heilung der spezifischen Krankheit beim Patienten, sondern auch die möglichst vollständige Wiederherstellung seiner sozialen und beruflichen Funktionsfähigkeit.

Neben dieser für ein ambulantes Rehabilitationszentrum primären Aufgabenstellung bieten sich die großen personellen, räumlichen und apparativen Ressourcen der Einrichtung auch für zusätzliche Angebote in anderen Bereichen an. Hierzu zählen auch die kurativ ausgerichteten physiotherapeutischen und sportphysiotherapeutischen Behandlungen. Mit diesem breit angelegten, zeitgemäßen Dienstleistungsangebot nimmt das ambulante Rehabilitationszentrum einen wichtigen Platz im lokalen und regionalen Netzwerk von Kostenträgern, Krankenhäusern, betriebsärztlichen Abteilungen und niedergelassenen Ärzten ein.

Wir sind ständig bemüht unsere innerbetrieblichen Abläufe für unsere Kunden zu optimieren, und ihnen durch unser Verbesserungs- und Beschwerdemanagement die Möglichkeit zu geben auf die kontinuierliche Verbesserung unseres Unternehmens Einfluss zu nehmen.



Es ist uns wichtig auf die Anforderungen unseren Patienten einzugehen und ihnen den Aufenthalt in unserem Rehabilitationszentrum so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Qualitätspolitik des ambulanten Rehabilitationszentrums sollte sich in folgenden Bereichen positiv darstellen lassen:

    a) Personalschulung, effizienter Personal- und Geräteeinsatz

  • hoher fachspezifischer, personeller und apparativer Qualitätsstandard
  • regelmäßige externe und interne Weiterbildung
  • optimale, interne Kommunikationsstrukturen
  • klare Aufgabenzuweisung, genaue Zielvorgaben

  • b) Patientenorientiertes-, mitarbeiterorientiertes-, zuweiserorientiertes und kostenträgerorientiertes Controlling

  • patientenorientiertes Controlling: Patientenbefragung
  • mitarbeiterorientiertes Controlling: am Fach orientiertes, ständig aktualisiertes Anforderungsprofil, regelmäßige Mitarbeitermeetings
  • zuweiserorientiertes Controlling: Kontaktpflege, Informationsweitergabe zur Erhaltung der bestehenden bzw. Akquisition von neuen Geschäftskontakten, EDV-Statistiken der Geschäftskontakte
  • kostenträgerorientiertes Controlling: Darstellung von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität (Einhaltung der Zulassungskriterien)

  • c) Betriebliche Infrastruktur

  • Räumliche und apparative Ausstattung sollten möglichst dem aktuellen Standard entsprechen